
Häufige Fragen
Gefragt.Beantwortet.
Die Fragen, die im Erstkontakt tatsächlich gestellt werden — mit Antworten, die ohne Marketingnebel auskommen. Was nicht dabeisteht, steht in den Unterlagen nach NDA.
Alles Wichtige,ohne Umweg.
- Was
- Ein vollelektrisches Fluggerät mit Senkrechtstart- und Landefähigkeit (eVTOL), gebaut aus fünf Baugruppen: Antrieb, Struktur, Zelle, Energie und Flugregelung.
- Wer
- Vladimir Hencl ist Gründer und derzeit einziger Entwickler. Ab Herbst arbeiten zwei Teams von zwei Technischen Universitäten in zwei Ländern mit.
- Wo
- Entwicklung und Bau finden in Österreich statt. Die genaue Werkstattadresse wird erst im Rahmen einer Besichtigung genannt.
- Wofür diese Seite
- Das Projekt sucht Investoren für die nächste Phase und Mitarbeiter für die technische Entwicklung. Der Zugang zum technischen Stand läuft über eine NDA.
Projekt
Was ist das eVTOL Air Vehicle Projekt?
Das eVTOL Air Vehicle Projekt ist ein Entwicklungsvorhaben in Österreich, in dem ein vollelektrisches Fluggerät mit Senkrechtstart- und Landefähigkeit gebaut wird. Gegründet und geführt wird es von Vladimir Hencl. Das Gerät befindet sich im Bau; die Website dient dazu, Investoren für die nächste Phase und Mitarbeiter für die technische Entwicklung zu finden.
Programm & Struktur →Wer steht hinter dem Projekt?
Vladimir Hencl ist Gründer und derzeit einziger Entwickler des eVTOL Air Vehicle Projekts. Konstruktion, Fertigung, Beschaffung und Montage laufen aktuell über einen Tisch. Anfragen beantwortet er selbst — es gibt kein Vertriebsteam und keine Zwischenebene.
Direkter Kontakt →Wo wird das Fluggerät entwickelt?
Das Fluggerät wird in Österreich entwickelt und gebaut. Die genaue Adresse der Werkstatt wird nicht öffentlich genannt, sondern erst im Rahmen einer Besichtigung mitgeteilt — das Projekt ist an eine Geheimhaltungsvereinbarung gebunden.
Erreichbarkeit & Standort →In welchem Stadium ist das Projekt?
Das Projekt ist im Bau. Der Gründer arbeitet derzeit allein am Gerät; ab Herbst kommen zwei Teams von zwei Technischen Universitäten in zwei Ländern dazu. Auf der Website stehen bewusst keine Jahreszahlen und keine Meilensteine, die noch niemand zugesagt hat.
Die drei Phasen →Wer arbeitet ab Herbst am Programm mit?
Ab Herbst arbeiten zwei Teams von zwei Technischen Universitäten aus zwei Ländern am eVTOL Air Vehicle Projekt mit. Damit vervielfacht sich die Entwicklungskapazität, ohne dass vorher eine feste Organisation finanziert werden muss. Welche Universitäten das sind, wird nach Unterzeichnung der Geheimhaltungsvereinbarung genannt.
Warum das Uni-Setup zählt →
Technik
Was bedeutet eVTOL?
eVTOL steht für „electric Vertical Take-Off and Landing“ — ein Fluggerät, das wie ein Hubschrauber senkrecht startet und landet, dabei aber vollelektrisch angetrieben wird. Es braucht keine Startbahn, kein Kerosin und keine Turbine und kommt mit deutlich weniger bewegten Teilen aus als konventionelle Luftfahrzeuge.
Aufbau des Geräts →Woraus besteht das Fluggerät?
Das Fluggerät gliedert sich in fünf Baugruppen: Antrieb, Struktur, Zelle, Energie und Flugregelung. Elektromotoren treiben die Rotoren direkt an — ohne Getriebe, Wellen, Hydraulik oder Kraftstoffsystem. Die Struktur besteht aus Karbonauslegern auf einem metallischen Grundrahmen, die Zelle ist für den täglichen Erprobungsbetrieb bewusst zugänglich gehalten.
Fünf Baugruppen im Detail →Warum stehen keine technischen Daten auf der Website?
Auf dieser Website stehen keine Angaben zu Reichweite, Nutzlast, Geschwindigkeit oder Zulassung, weil diese Werte entweder unter die Geheimhaltungsvereinbarung fallen oder in diesem Stadium schlicht erfunden wären. Öffentlich ist, wie das Gerät aufgebaut ist und warum es so aufgebaut ist; die konkreten Auslegungswerte, Messdaten und Kennwerte gibt es nach unterzeichneter NDA vollständig.
Prinzip offen, Zahlen zu →
Investoren
Warum ist der technische Stand an eine NDA gebunden?
Der technische Stand ist an eine Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) gebunden, weil Auslegung, Messdaten und Zeitplan das eigentliche Kapital eines Entwicklungsprojekts in dieser Phase sind. Die Vereinbarung ist Standard und schützt gegenüber Wettbewerbern, nicht gegenüber dem Gesprächspartner. Sie gilt gleichermassen für Investoren und für Bewerber.
Ablauf für Investoren →Wie bekomme ich als Investor Zugang zu den Unterlagen?
Der Zugang läuft in drei Schritten: Erstens eine kurze Nachricht direkt an Vladimir Hencl mit einem Satz zum eigenen Hintergrund. Zweitens die Unterzeichnung der Geheimhaltungsvereinbarung. Drittens die vollständigen Unterlagen — technischer Stand, Auslegung, Programm mit Zeitachse und konkreter Kapitalbedarf; auf Wunsch mit Besichtigung des Geräts vor Ort.
Investoren-Zugang →Wie unterscheidet sich das Projekt von grossen eVTOL-Programmen?
Das eVTOL Air Vehicle Projekt baut zuerst das Gerät und danach die Organisation. Mehrere grosse europäische eVTOL-Programme sind in den vergangenen Jahren nicht an der Technik gescheitert, sondern an einer Kostenstruktur, die aufgebaut wurde, bevor ein Gerät flog. Die Entwicklungskapazität kommt hier ab Herbst über zwei Universitätsteams — also ohne einen Fixkostenblock, der vorfinanziert werden muss.
Die Ausgangslage →Kann man das Gerät besichtigen?
Eine Besichtigung des Geräts in der Werkstatt ist nach unterzeichneter Geheimhaltungsvereinbarung möglich. Adresse und Termin werden dabei individuell vereinbart. Die Aufnahmen auf dieser Website zeigen das Entwicklungsumfeld; verbindliche Eindrücke vom Bauzustand gibt es vor Ort.
Termin anfragen →
Mitarbeit
Sucht das Projekt Mitarbeiter?
Das eVTOL Air Vehicle Projekt sucht ausdrücklich Mitarbeiter — der Gründer hat das wörtlich so formuliert: „…auch fuer die Suche nach Mitarbeitern…“. Ab Herbst wächst das Programm, gesucht sind Leute, die selbst rechnen, bauen und messen. Bewerbungen laufen formlos über das Formular, ein Lebenslauf oder Portfolio kann direkt angehängt werden.
Mitwirken →Welche Fachrichtungen werden gesucht?
Gesucht werden fünf Disziplinen: Struktur & Leichtbau (FEM, Faserverbund, Fertigung, Nachweis), Antrieb & Energie (Hochvolt, Batteriemanagement, Thermik, Prüfstand), Flugregelung & Software (Regelungstechnik, Embedded, Sensorfusion, Hardware-in-the-Loop), Test & Erprobung (Messtechnik, Datenauswertung, Versuchsplanung) sowie Zulassung & Nachweis (Nachweisführung, Dokumentation, Behörden).
Die fünf Disziplinen →Gibt es ausgeschriebene Stellen mit Gehaltsangabe?
Ausformulierte Stellenausschreibungen mit Gehaltsbändern gibt es in diesem Stadium nicht, weil sie unehrlich wären. Stattdessen sind die fünf Arbeitsbereiche offen benannt; im Formular wird angegeben, wo man sich selbst sieht. Studierende, Berufserfahrene und Quereinsteiger mit Werkstatthintergrund sind gleichermassen angesprochen — entscheidend ist, was jemand bereits gebaut hat.
Bewerbung →
Kontakt
Wie erreiche ich das Projekt?
Anfragen gehen direkt an Vladimir Hencl, telefonisch unter +43 664 1036032 oder per E-Mail an vladimir.henclii@gmail.com. Alternativ steht auf jeder Seite ein Anfrageformular bereit, dessen Nachrichten unmittelbar bei ihm landen. Es gibt keine Weiterleitung und kein Callcenter dazwischen.
Kontaktseite →In welcher Sprache läuft die Kommunikation?
Die Kommunikation läuft auf Deutsch oder Englisch. Die Website ist deutschsprachig, weil Talent und Frühphasen-Kapital für dieses Projekt zu einem grossen Teil im deutschsprachigen Raum sitzen; Gespräche und Unterlagen sind auf Englisch ebenso möglich.
Dann frageinfach direkt.
Alles, was hier nicht steht, beantwortet Vladimir Hencl persönlich — telefonisch unter +43 664 1036032 oder per E-Mail.
