
01 — Das Gerät
Fünf Baugruppen.Ein Fluggerät.
Antrieb, Struktur, Zelle, Energie, Flugregelung. Was daran öffentlich gezeigt werden kann, steht hier — mit echten Aufnahmen aus der Werkstatt statt Renderings.
Prinzip offen.Zahlen zu.
Auf dieser Seite steht, wie das Gerät aufgebaut ist und warum es so aufgebaut ist. Was nicht dasteht: konkrete Auslegungswerte. Keine Reichweite, keine Nutzlast, keine Geschwindigkeit, kein Zulassungsdatum.
Das ist eine bewusste Entscheidung, keine Lücke. Eine Zahl, die noch nicht gemessen wurde, ist eine Behauptung — und Behauptungen halten kein Investorengespräch aus. Nach unterzeichneter NDA gibt es die Unterlagen vollständig.

Strom rein, Schub raus. Dazwischen fast nichts.
Elektromotoren treiben die Rotoren direkt an. Kein Getriebe, keine Wellen, keine Hydraulik, kein Kraftstoffsystem. Das ist der eigentliche Vorteil des elektrischen Antriebs: weniger Bauteile, die ausfallen können, und eine Leistungsregelung, die in Millisekunden reagiert statt in Sekunden.
Motorleistung, Rotordurchmesser, Drehzahlbereich

Leichtbau ist hier keine Stilfrage.
Karbonausleger auf einem metallischen Grundrahmen, verschraubt und geklebt. Jedes eingesparte Kilogramm ist bei einem batterieelektrischen Fluggerät entweder mehr Flugzeit oder mehr Nutzlast. Deshalb wird hier gerechnet, bevor gebaut wird.
Lastannahmen, Werkstoffkennwerte, Nachweisführung

Gebaut, um täglich geöffnet zu werden.
Die Zelle nimmt Pilot und Nutzlast auf. Der Aufbau ist bewusst zugänglich gehalten: Verkleidungen sind abnehmbar, Kabelbäume liegen auf, Baugruppen lassen sich einzeln tauschen. Im Erprobungsbetrieb wird jeden Tag geöffnet — eine Zelle, die man erst zerlegen muss, kostet Wochen.
Innenmasse, Sitzkonfiguration, Nutzlastanbindung

Der Teil, der über die Flugzeit entscheidet.
Batteriemodule, Hochvoltverteilung, Kühlung, Überwachung. Das ist der Bereich, an dem sich bei jedem elektrischen Fluggerät entscheidet, ob daraus ein Produkt wird oder ein Demonstrator bleibt. Entsprechend viel Auslegungsarbeit steckt hier drin — und entsprechend wenig davon steht öffentlich.
Energieinhalt, Zellchemie, Lade- und Kühlkonzept

Ein eVTOL fliegt nicht, es wird geflogen — von Software.
Ein Multirotor ist aerodynamisch instabil. Was ihn in der Luft hält, ist ein Regelkreis, der hunderte Male pro Sekunde Sensordaten liest und die Motoren nachstellt. Flugrechner, Inertialsensorik, Redundanz und die Frage, was bei einem Ausfall passiert — hier entscheidet sich die Sicherheit.
Regelarchitektur, Redundanzkonzept, Ausfallverhalten
Alle Aufnahmenan einem Ort.
Durchblättern mit den Pfeilen, der Miniaturleiste oder den Pfeiltasten der Tastatur. Jede Aufnahme entstand im Zuge des laufenden Aufbaus.

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Die vollständigen technischen Unterlagen gibt es nach NDA. Melde dich bei Vladimir Hencl — er antwortet selbst.
